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Haltung der Hommingberger Gepardenforelle

  • Heute gibt es inzwischen zwei Arten der Hommingberger Gepardenforelle
    Die Hommingberger Gepardenforelle für die Teichhaltung (Speisefisch)
    (truttae acinonyx jubatus)
  • Die Kleine Hommingberger Gepardenforelle für die Aquarienhaltung (Zierfisch)
    (parvum truttae acinonyx jubatus)

Die Hommingberger Gepardenforelle für die Teichhaltung

Die Hommingberger Gepardenforelle für die Teichhaltung kann eine Länge von bis zu 58 cm erreichen. Sie liebt schattige Teiche mit einer Temperatur von +17 Grad Celcius. In der Nordhälfte des Gewässers bevorzugt sie ein nicht zu dichtes Schilfgewächs und einen schlammigen Grund. Das Wasser sollte nicht zu klar sein (Brachwasser) und mit einem öligen Schmutzfilm bedeckt sein. Zur Laichablage zwischen Dezember und Januar sollten sich in der Mitte des Sees (Tiefe mind. 2m) alte Autoreifen oder sonstiger Unrat befinden.

Die Hommingberger Gepardenforelle ist kein Kostverächter. Sie ernährt sich vorzugsweise aus kompostierten Küchenabfällen. Für den Züchter also hervorragende Voraussetzungen für eine kostensparende, unproblematische Zucht. Die Hommingberger Gepardenforelle gilt in Feinschmeckerkreisen als absolute Delikatesse.


Die Kleine Hommingberger Gepardenforelle für die Aquarienhaltung

Die Kleine Hommingberger Gepardenforelle mit einer maximalen Länge von 15 cm bevorzugt ein helles Aquarium (mind. 300l) mit sauberem Hommingberger Quellwasser. Die Temperatur sollte konstant +24 Grad Celcius betragen. Die Ausgestaltung des Beckens sollte der Natur nachempfunden werden. Leere Getränkedosen sowie zerbrochene Bier- oder Weinflaschen geben den Fischen einen ansprechenden Lebensraum.

Die Tiere sollten immer paarweise gehalten werden, wobei eine Fortpflanzung in Aquarien mit einem Volumen von unter 2000 Liter eher unwahrscheinlich ist.

Die Kleine Hommingberger Gepardenforelle ist bei der Nahrungsaufnahme sehr wählerisch. Sie ist für Feinschmecker ungeeignet – ist aber selbst ein Gourmet. Die Fütterung muß immer exakt um Mitternacht erfolgen. Sie bevorzugt fein geriebene schwarze Perigord-Trüffel. Anderes Futter, wie etwa den zehn- bis zwanzigmal günstigeren Chinatrüffel verschmäht sie gänzlich.

In Anbetracht der derzeitigen Preisentwicklung für ausgewchsene Exemplare mit gleichmäßiger Zeichnung ist der Kostenfaktor Futter aber eher zu vernachlässigen. Ähnlich wie bei den Koi-Karpfen, erzielen schöne Exemplare bei Versteigerungen nicht selten Preise von 10.000 EUR und mehr.