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Hommingberger Gepardenforelle
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Die Geschichte der Hommingberger Gepardenforelle

Ursprünglich entstand die Gepardenforelle, wie wir heute wissen im Labor eines gewissen Dr. Nixfisch. Er legte zwei Gepardeneier in eine große Wanne und ließ sie von einer Forelle ausbrüten. Er nannte die Tiere Forellengepard. Weil er nichts damit anfangen konnte, verkaufte er die Tiere (so um 1700) an einen Zirkusdirektor.Leider sind keine Fotos (die Digitalfotografie war gerade erst geboren) oder Zeichnungen mehr vorhanden, aber es wird vermutet das die ersten Tiere einen kleinen, gepardenähnlichen Kopf mit Fell hatten. Ab hier verliert sich vorerst ihre Spur.

Die Hommingberger Gepardenforelle, auch bekannt als "truttae acinonyx jubatus", wurde im Jahre 1759 von Freiherr Justus zu Hommingberg in den schwedischen Fjorden um Hellesylt (wieder)entdeckt. Freiherr zu Hommingberg fungierte sogleich als Namenspatron und gab ihr wegen der wunderbaren Zeichnung den Namen " Hommingberger Gepardenforelle".

Justus zu Hommingberg beschloss dieses edle Tier in den Gewässern um Hommingberg heimisch zu machen. Es dauerte freilich einige Jahre bis die Hommingberger Gepardenforelle, in einem damals aufwändigen Verfahren, auf das heimische Süsswasser einzustellen.

Nach dem Tod des Freiherrn im Jahre 1791 kümmerten sich seine Nachfahren nur mäßig um die Forellenzucht. Schon nach zwei Jahren wurde es den beiden Söhnen Karl Gustav und Maximilian zu Hommingberg zu lästig, sich um die Hommingbergschen Gewässer zu kümmern und verkauften die Länderei mitsammt den Fischteichen und den darin enthaltenen Hommingberger Gepardenforellen an ihren Vetter Graf Johann von Lichterstadt. Der symbolische Preis betrug 1 Reichstaler.

Graf von Lichterstadt war auch der Erste, der sich eine Hommingberger Gepardenforelle von seinem Gesinde in der Küche zubereiten ließ. Es mundete ihm so vorzüglich, dass er beschloß die Forellenzucht auszubauen und die Gepardenforelle in deutschen Adelshäusern bekannt zu machen.

In den folgenden Jahren etablierte sich die Hommingberger Gepardenforelle als Delikatesse in den gehobenen Kreisen der Gesellschaft. 1835 wurden dann die ersten Lebendtiere nach Österreich und Italien exportiert. Nach dem mysteriösen Tod von Lichterstadt (1849) verliert sich die Spur der Hommingberger Gepardenforelle im Deutschen Kaiserreich.

Somit endet hier die Geschichte der Gepardenforelle. Nein, noch nicht ganz ...

[Nachtrag vom 01.04.2000]
Die Gepardenforelle als Überlebenskünstler
Es lässt sich nicht mehr recherchieren, wie die Hommingberger Gepardenforelle bis in die heutige Zeit überlebt hat. Fakt ist: Die Gepardenforelle galt bis vor Kurzem als ausgestorben.

1999 fand der italienische Meeresbiologe Giovanni Googleone eine kleine Population von nur fünf Tieren in einem versteckten Tümpel nahe Yahoonezia. Da ihm diese Fischart unbekannt war, begann er im Internet zu recherchieren und stieß dabei auch auf unsere Site. (Damals gab es im www nur wenige Websites zum Thema Hommingberger Gepardenforelle)

Giovanni Googleone ist es zu verdanken, dass diese seltenen Tiere nun wieder wieder ihren Weg in die Hommingbergschen Fischteiche gefunden haben. Ihm gilt unser ganz besonderer Dank.

[Nachtrag 30.02.2002]
Gründung des "Schutzverbandes Hommingberger Gepardenforelle".
Wir vom Schutzverband Hommingberger Gepardenforelle haben es uns zur Aufgabe gemacht, diesen edlen Fisch, für zukünftige Generationen zu erhalten und die Hommingberger Gepardenforelle in aller Welt zu kultivieren

[Nachtrag 16.04.2005]
Neue Züchtung
Dem Schutzverband Hommingberger Gepardenforelle ist eine neue Züchtung gelungen: Die Kleine Hommingberger Gepardenforelle (parvum truttae acinonyx jubatus). Mit ihrer maximalen Länge von 15 cm ist sie für eine pflegeleichte Aquarienhaltung bestens geeignet.

[Nachtrag 25.05.2005]
Gepardenforellen in Japan gesichtet?
Angeblich soll ein japanischer Fischer in einem See namens "Yahoonezawa" einen Fisch gefangen haben den er nicht identifizieren kann. Gerüchten zufolge, soll es sich um eine 1,20 m lange "Hommingberger" handeln. Das wäre die grösste Gepardenforelle die jemals gesehen wurde. Eine Delegation der Schutzverbandes ist bereits unterwegs in den den fernen Osten um die Art des Fisches zu verifizieren.

[Nachtrag 06.06.2005]
Falschmeldung aus Japan
Mitglieder unseres Schutzverbandes haben den in Japan gefangenen Fisch vor Ort identifiziert. Es handelt sich nicht, wie ursprünglich gemeldet, um eine Hommingberger Gepardenforelle, sondern um eine ganz gewöhnliche Leopardenforelle. Allerdings handelt es sich hierbei um die grösste, je gefangene Forelle, dieser Art. Mit einer Länge von 123 cm ist ihr ein Eintrag in das Guinnesbuch der Rekorde sicher.

[Nachtrag 16.09.2005]
Zweitgrösste je gefangene Hommingberger Gepardenforelle
Wie erst jetzt bekannt wurde, hat der Amerikaner Brat Benter die zweitgrösste, je gefangene Hommingberger Gepardenforelle an Land gezogen. Das prächtige Tier ist 114 cm lang wiegt 23,8 kg.

[Nachtrag 15.11.2005]
Für alle Zweifler
Die Hommingberger Gepardenforelle hat jetzt auch eine Webcam. All jenen, die an der Existenz der Gepardenforelle zweifeln, wird empfohlen, die Hommingberger Gepardenforelle mit eigenen Augen live zu beobachten. Zur Webcam.

[Nachtrag 16.01.2006]
Die Hommingberger Gepardenforelle lebt weiter!
Das befürchtete Massensterben nach dem 15.12. blieb aus. Kritiker die ihren schnellen Tod vorhersagten, wurden enttäuscht. Vier Wochen nach Beginn der Schonzeit, tummeln sich immernoch 2.170.000 Tiere dieser Spezie bei Google.